Treffen zwischen ife und dem ukrainischen Konsul
Der Energiemarkt ist im Wandel und diese Erkenntnis wird inzwischen auch deutlich in den Staaten Osteuropas wahrgenommen. Internationale Klimaschutzbemühungen zwingen dabei zum Umdenken. Das Credo kann es nicht mehr sein möglichst günstig Energie bereitzustellen, sondern in Zukunft werden die Wettbewerbsvorteile in der Energieeffizienz der Produkte und deren Herstellung zu finden sein. Dabei spielen die Richtlinien der internationalen Managementnorm ISO 50001 zu Energiemanagementsystemen und darauf aufbauende Effizienzsteigerungen eine herausragende Rolle.
Vor diesem Hintergrund besprachen sich Vertreter der Glen Dimplex Deutschland und des ife - Institut für Energieeffizienz mit dem Petro Peretiatko, dem ukrainischen Konsul für den Bereich Wirtschaft, über eine gemeinsame Vorgehensweise. Dabei zeigt sich der Gast vor allem von dem Know-how und der Hochwertigkeit der hiesigen Produkte überzeugt. Denn gerade systemübergreifende Lösungen, wie sie beispielsweise im Rahmen des Innovationsnetzwerkes „nesa - Netzwerk für energetische Systemanwendungen" derzeit entwickelt werden, und die verschiedenen Möglichkeiten des aktiven Energiemanagements erzeugen hier hohe Aufmerksamkeit.
Im Rahmen dieses Treffens sicherte der ukrainische Konsul den Partnern abschließend seine breite Unterstützung auf seinem Heimatmarkt zu. Es gilt für die Zukunft die deutsch-ukrainischen Beziehungen noch besser auszubauen und auf eine nahhaltige und erfolgreiche Basis zu stellen.